Das schreibt die Presse über uns…

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Konzert im Rosengarten vom 23.02.2019

"[...] Ein orchestraler Flow entsteht, die spätromantisch ausgedehnten Weiten Russlands mögen manchmal an die Taiga denken lassen. Aber nie an öde Tundra. Jan-Paul Reinke ist dabei mit seinen kreisenden Bewegungen ein Vogel, der aus der Höhe das Geschehen allzeit sicher überblickt."

(Mannheimer Morgen, 23.02.2019)

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Neujahrskonzert, Bruchsal, 27. Januar 2019

"[...] überzeugte der Solist [...] mit tänzerischer Vitalität, leidenschaftlichem Ausdruck, dabei technisch und im furiosen Finale allen Herausforderungen trotzend. [...]
Dazu gesellten sich wunderschöne Holzbläsersoli [...] und hüpfende Punktierungen für alle Register. [...]
Er (der Dirigent, a.d.R.) leitet versiert, umsichtig, aufmerksam und engagiert [...]
Rauschender Applaus bestätigte diese erlebten Gestaltungsqualitäten und bezeugte die Begeisterung im vollbesetzten Hause."

(Badische Neueste Nachrichten, 29.01.2019)

Und weitere Kritiken aus: Bruchsaler Amtsblatt

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Serenade im Park, Neckarhausen 23. Juni 2018

"[...] Jan-Paul Reinke, der neue Teamkapitän des Stamitz-Orchesters Mannheim (SOM), feierte im Schlosshof von Neckarhausen beim traditionellen Serenaden-Abend der VHS einen gelungenen Einstand.[...]
[...] Mit viel Liebe zur Gestaltung ließen das SOM und sein Dirigent naturanschauliche Bilder erwachsen und breiteten das ganz große Panorama dieses effektreichen Werks vor ihren Zuhörern aus (a.d.R.: A. Glazunow, "Sommer" aus "Die Jahreszeiten").[...]"

(Rhein-Neckar-Zeitung vom 25.06.2018)

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Konzert im Rosengarten vom 17.02.2018

Unter der Überschrift "Würdiger Abschied" schreibt der Mannheimer Morgen:

"[...] Mit der wuchtigen "Coriolan"-Ouvertüre gab das Orchester eine imponierende Visitenkarte ab. [...]"

"[...] Ihm (dem Solisten, a.d.R.) gelang klassisches Ebenmaß, virtuos in den Ecksätzen, beseelt im Adagio-Mittelsatz [...]"

"[...] Für eine glänzende Interpretation dankte das Publikum, [...]"

(Mannheimer Morgen, 19.02.2018)

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Neujahrskonzert, Bruchsal, 21. Januar 2018

"[...] Virtuos begann er (der Solist) das Konzert in Es-Dur und begeisterte das Publikum mit seiner Leichtigkeit und dem sanften, romantischen Klang [...]. Das Orchester überzeugte mit detailreichem, durchlässigem Klang und wunderbar subtilen Übergängen von den Tutti-Passagen in die Solo-Passagen. Da schälten sich die harfenartigen Läufe des Klaviers langsam heraus aus den zarten Läufen der Flöten und Oboen, kaum merklich begleitet vom leisen Pizzicato der Streicher. Am Ende des ersten Satzes verzauberte Peter Rösel mit sprudelnden Klangkaskaden und hauchzarten Trillern, abgelöst von den perfekten Jägerquarten der Hörner. [...]"

(Landfunker, 22.01.2018)

Und weitere Kritiken aus: Badische Neueste Nachrichten, Der Kurier und Bruchsaler Amtsblatt

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Serenade im Park, Neckarhausen 1. Juli 2017

"[...] Hunderte von Zuhörern erlebten jetzt wieder ganz großes Kino für die Ohren, dargeboten von einem lebendig und virtuos aufspielenden Orchester unter der Leitung von Professor Klaus Eisenmann.
[...] Mitreißend vom ersten bis zum letzten Ton [...]"

(Rhein-Neckar-Zeitung, Nr. 159 vom 13.07.2017)

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Konzert im Rosengarten vom 11.02.2017

"[...] Und sie (die Solistin a.d.R.) spielt das Stück von Reinecke mit vollem Engagement und ausgeprägter Sensibilität - in der Kadenz des ersten Satzes sind die Töne anfangs zart wie Tautropfen. [...]

Respektable Leistung
[...] Auf solchem Fundament lässt sich sogar ein echter Brocken spätromantischer Orchesterliteratur wie die "Romantische" von Anton Bruckner stemmen, die nicht nur den Blechbläsern viel abverlangt. [...] grandiose monumentale Höhepunkte [...]"

(Mannheimer Morgen, 14.02.2017)

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Neujahrskonzert, Bruchsal, 29. Januar 2017

"[...] gelingt dem Stamitz-Orchester im dritten Satz eine ausgewogene Mischung im Einklang mit den tänzerischen Passagen, in denen Ronith Mues mit ihrer Harfe nochmals voll zur Geltung kommt.
[...] Den zweiten Teil füllte Anton Bruckners "4. Sinfonie Es-Dur" aus. Man könnte es als gewagt bezeichnen, die viersätzige Komposition, die immerhin eine Aufführungsdauer von über einer Stunde hat, mit einem Laienorchester einzustudieren und aufzuführen. Aber Hut ab, Klaus Eisenmann gelang eine überzeugende Interpretation und er konnte die Zuhörer im Saal mit einer ausgefeilten Dynamik für sich gewinnen. [...]"

(Badische Neueste Nachrichten, 31.01.2017)

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